Geldanlage

Geldvermögen der privaten Haushalte klettert im vierten Quartal um 8,5 Prozent

Lesezeit: 1 min
19.04.2022 12:28  Aktualisiert: 19.04.2022 12:28
Die Deutschen haben im zweiten Pandemiejahr ihre Geldvermögen vergrößert. Doch sind auch die Verbindlichkeiten gestiegen.
Geldvermögen der privaten Haushalte klettert im vierten Quartal um 8,5 Prozent
Die Bundesbank hat gerade wieder sehr wichtige Zahlen veröffentlicht. (Grafik: Bundesbank)

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Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist im vierten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent gestiegen. Damit betrugen die Gesamtvolumina 7, 618 Billionen Euro, wie die Bundesbank in einer Erklärung mitteilte. Der größte Posten waren das Bargeld und die Einlagen, die sich um fünf Prozent auf etwas mehr als drei Billionen Euro erhöhten. Dahinter rangierten die Versicherungs-, Alterssicherungs- und Standardgarantie-Systeme, die um 3,7 Prozent auf 2,574 Billionen Euro geklettert sind. Darüber hinaus lagen die Verbindlichkeiten bei den privaten Haushalten bei 2,043 Billionen Euro. Sie sind somit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fünf Prozent gestiegen.

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Sebastian Becker ist Finanz- und Wirtschaftsjournalist und arbeitet in Berlin.

 


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